29.01.2009 | Ankündigung: Nur für Grundeigentümer? - Quartiersbeteiligung bei Business Improvement Districts in den USA und in Hamburg
Am 29. Januar laden das GSZ und die Heinrich-Böll-Stiftung gemeinsam zu einer Podiumsdiskussion ein. Podium (u.a.): Ilse Helbrecht, Dieter Läpple, Wilhelm Schulte,Wilhelm Achelpöhler, Annette Vollmer Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Datum: 29. Januar 2009 (Do), 19-21 Uhr Ort: Heinrich-Böll-Stiftung, Beletage, Schumannstraße 8, Berlin-Mitte Business Improvement Districts (BIDs) ermöglichen es privatwirtschaftlichen Akteuren, in Eigenregie Maßnahmen zur Aufwertung ihres Einkaufsstandorts durchzuführen. Während durch die BIDs privatwirtschaftliche Akteure deutlich mehr Mitgestaltungsmöglichkeiten bekommen, ist eine Mitwirkung zivilgesellschaftlicher Akteure in den deutschen BID-Gesetzen nicht vorgesehen. Die USA sind das Mutterland der BIDs. Es gibt dort seit nunmehr fast 40 Jahren Erfahrungen mit geschätzten tausend BIDs. Wie sieht es dort mit der Mitwirkung der Community in Theorie und Praxis aus? Beispielhaft sollen BIDs aus den USA dargestellt und ihre Potenziale für die Quartiere aufgezeigt werden. Anschließend werden die Erfahrungen aus den USA mit den existierenden BIDs in Hamburg verglichen.

